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Krankenversicherung

Die gesetzliche Krankenversicherung hilft Ihnen und Ihrer Familie, wenn Sie krank sind.

Außerdem übernimmt sie viele Kosten für die Gesundheitsvorsorge (zum Beispiel beim Zahnarzt), bezahlt SAUCONY Fastwitch 8 Laufschuh Damen und übernimmt die Kosten für die Geburt Ihrer Kinder.

Wenn Sie wegen einer Krankheit längere Zeit nicht arbeiten können und deshalb kein Gehalt von Ihrem Arbeitgeber bekommen, zahlt die gesetzliche Krankenkasse Ihnen ein so genanntes Krankengeld als Ausgleich.

Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist die gesetzliche Krankenversicherung bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze Pflicht (allgemeine beziehungsweise besondere Jahresarbeitentgeltgrenze). Oberhalb dieser Grenze können Sie wählen, ob Sie Mitglied der gesetzlichen oder einer privaten Krankenversicherung sein möchten. Eine von diesen beiden Varianten müssen Sie wählen. Es ist nicht möglich, ganz auf Krankenversicherungsschutz zu verzichten.

von Eva Diehl
© iStock / sdominick (Ausschnitt)

Der Sargdeckel schiebt sich langsam auf, eine Hand mit krallenartigen Fingernägeln kommt zum Vorschein, und ächzend klettert der Untote aus seinem Grab– ein Gruselklassiker. Während es kaum Zweifel bei der Frage gibt, ob Tote nachts tatsächlich aus ihren Särgen steigen, ist ein Aspekt dieser Szene noch immer von Mythen umrankt: die langen Fingernägel. Angeblich nämlich wachsen die Nägel auch nach dem Tod noch weiter.

Aus eigener Anschauung können nur die wenigsten Menschen dieses Phänomen beurteilen. In aller Regel bekommt man eine Leiche nur zu Gesicht, wenn Angehörige versterben. Dann ist der Tod erst kürzlich eingetreten. Und womöglich hat der Bestatter die Fingernägel als Teil der hygienischen Totenversorgung bereits geschnitten. Was also sagt die Medizin zu den wachsenden Fingernägeln der Toten?

Damit ein Fingernagel wächst, muss die so genannte epitheliale Matrix von der Nagelbasis her Zellen produzieren. Diese als heller Halbmond sichtbare Matrix schiebt dabei ältere Schichten weiter auf den vorderen Teil des Nagelbetts, das Hyponychium. Dadurch wächst der Nagel zur Fingerspitze hin. Nach dem Tod kommen alle Lebensfunktionen zum Erliegen. Wenn das Herz aufhört, Sauerstoff mit dem Blut durch den Körper zu pumpen, erstirbt die Energieversorgung für Zellteilung und hormonelle Regulierung–

Für die Hartnäckigkeit des Mythos, der sogar auf Weblogs von Bestattern und Krankenschwestern thematisiert wird, gibt es durchaus Gründe: Zum einen sieht es nach einer gewissen Liegezeit einer Leiche tatsächlich so aus, als würden die Fingernägel sowie die Haare wachsen. Zum anderen ist– wenn man es ganz genau nimmt– nach dem Tod in der Tat noch ein geringes Zellwachstum möglich. Darüber hinaus gibt es zahlreiche religiöse, mythische oder literarische Überlieferungen für die wachsenden Fingernägel der Toten, die sicherlich dazu beitragen, den Mythos aufrechtzuerhalten. Aber der Reihenach.

Aktuell | Nicaragua | Nummer 527 - Mai 2018

Ortegas Rentenreform führt zu massiven Protesten

Nicaragua brennt. Anfang April zerstörten Flammen den Wald des Biosphärenreservats Indio-Maíz und entfachten Widerstand. Am 18. April brachen massive landesweite Proteste aus und in der Hauptstadt Managua fällten wutentbrannte Menschen die riesigen metallenen Lebensbäume, die dort als Symbol für das Regime Ortegas und seiner Ehefrau Murillo stehen.

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Aktuell | | Nummer 527 - Mai 2018

Miguel Díaz-Canel ist neuer Präsident Kubas

Erstmals seit dem Triumph der Revolution steht in Kuba kein Castro mehr an der Spitze des Staates. Am 19. April wurde Miguel Díaz-Canel von der Kubanischen Nationalversammlung zum Nachfolger von Raúl Castro als Präsident des Staats- und Ministerrates gewählt.

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Aktuell | Nummer 527 - Mai 2018 | Paraguay

Eine Einschätzung zu den Präsidentschaftswahlen in Paraguay von dem paraguayischen Soziologen Diego Segovia

Am 22. April wurden in Paraguay der Präsident und der Vizepräsident sowie Senator*innen und nationale Parlamentsabgeordnete, Gouverneur*innen, Regionalpolitikerinnen und Mercosur-Abgeordnete gewählt. Die Ergebnisse zeigen, dass an den prekären Verhältnissen im Land wohl kaum gerüttelt werden wird. Ursachen für die Stagnation sind vor allem in der Geschichte Paraguays, den Wahlprogrammen, dem Wahlsystem und nicht zuletzt in dem regionalen Kontext zu suchen.

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Aktuell | | Nummer 527 - Mai 2018

Der legendäre argentinische Dokumentarfilm La Hora de los Hornos wird 50

1968, zur Hochzeit der ultrakonservativen Regierungen und Militärregimes in Lateinamerika, begann ein verbotener und verrufener Film, sich über den Kontinent zu verbreiten. La Hora de los Hornos („Die Stunde der Feuer“) [ursprünglich als „Die Stunde der Hochöfen“ übersetzt, Anm. der Red.] wurde in geheimen Aufführungen, in Stadtteilorganisationen, Gewerkschaften, Kirchengemeinden, Privathäusern, Schulen und Universitäten gezeigt.

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Nov 28 2017
by Robin Micha
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in Music ,

Die Grammy-Nominierungen sind da – mit zu wenig Frauen

Es fing, wie immer, alles mit Taylor Swift an. Die ist zwar (dieses Jahr) nicht für einen neuen Grammy nominiert, hat aber trotzdem etwas mit der ganzen Sache zu tun. Anfang September schießt ihr Comeback-Hit „Look What You Made Me Do“ an die Spitze der Billboard-Charts und beendet damit eine fast historische Durststrecke: Ganze 43 Wochen lang war keine Frau an der Spitze der US-Charts gewesen.

Ähnlich ging es ihrer Kollegin, Rap-Star Cardi B , die Taylor drei Wochen später vom „Thron“ stieß und mit „Bodak Yellow“ zum ersten Mal seit 19 Jahren als Hip-Hop-Künstlerin ohne Feature-Gastauf der Nummer 1 stand. Zu guter Letztgab es die Nominierungen der American Music Awards – nach dem Grammy einerder renommiertesten Musikpreise in den USA. Hier wurden weibliche Künstlerinnen direkt außen vor gelassen: Keine einzigewar für den Preis „Künstler/In des Jahres“ auch nur nominiert. Jetzt sind die Nominierungen für die Grammys 2018da und verstärken das Gewicht des Problems.

Lorde ist die Einzige. In der wohl wichtigsten Kategorie, „Album des Jahres“, ist die 21-jährige Neuseeländerin mit ihrer Platte „Melodrama“ die einzige weibliche Künstlerin. Gesellschaft bekommt sie von bekannten männlichen Namen, vor allem aus dem Hip Hop. Kendrick Lamar , JAY-Z und Childish Gambino sind nominiert, den Abschluss bildet Pop-Sänger Bruno Mars . Noch dürftiger sieht’s für Sängerinnen beim Song des Jahres aus: Hierstammt kein einziger Track, egal welchen Genres, von einer weiblichen Künstlerin. Stattdessen sind nominiert: „Despacito“ von Luis Fonsi, Daddy Yankee und Justin Bieber , und noch einmal alleHerren der Album-Kategorie mit jeweils einer Single-Auskopplung. Während hier zu loben ist, dass die Grammys in Trump-Zeiten zuindest nicht – wie etwa die Oscars – whitewashed sind, und Hip-Hop-Künstler endlich ihren verdienten Ruhm erfahren, ist das doch ziemlich alarmierend. Bei den Newcomern sieht es ein wenig besser aus: Mit Alessia Cara , SZA und Julia Michaels zeigen die Prognosen für 2018 wenigstens auf ein bisschen mehr Girlpower im Musikfeld.

Kendrick Lamar Childish Gambino Bruno Mars Luis Fonsi, Daddy Yankee Justin Bieber Alessia Cara

Alle diese Fragen versuchen wir noch bis Ende November 2018 im Rahmen von Workshops zu beantworten. Die Infografik fasst noch einmal den Zeitplan und die wesentlichen Punkte dieses Projektes zusammen. Ich werde hier im Blog natürlich weiter über XPress berichten. Außerdem stelle ich das Projekt auch beim stARTcamp hier in Wien vor. Sollten Sie Fragen oder Anregungen, oder vielleicht Interesse an einem eigenen Projekt haben, dann schreiben Sie mir doch einfach. Ob als Kommentar, als Email oder auf Facebook, das überlasse ich ganz Ihnen.

Foto von herbert2512 auf ALinien/PrincessStil Ärmellos Bodenlang BateauAusschnitt Applikationen Tüll Kleider BjLek4jdo

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6. Juni 2018
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Nächste Woche findet am 14. Juni von 9:00 bis 17:30 hier in Wien die 4. Fachtagung für Kulturfundraising und -sponsoring statt. Das Thema „Give Take. Wie private Kulturförderung funktioniert.“ würde eigentlich auch gut zum stARTcamp passen. Es geht um „fruchtbare Kooperationen“, wie es in der Ankündigung heißt und dass dabei Crowdfunding als Thema so prominent vertreten ist, gefällt mir persönlich sehr gut.

Nachdem ich im letzten Jahr einen Vortrag halten durfte (siehe dazu mein Blogpost „ Fundraising: Neue Ideen haben es schwer “), kann ich dieses Jahr leider nicht dabei sein. Die Vorbereitungen für das stARTcamp und das ORF-Dialogforum nehmen einfach zu viel Zeit in Anspruch. Da ich aber glaube, dass die Frage der Finanzierung von Kunst und Kultur ein eminent wichtiges Thema ist, habe ich der Organisatorin dieser Veranstaltung, Eva Estermann ein paar Fragen gestellt.

Kulturmanagement Blog : Liebe Eva, die Fachtagung für Kulturfundraising und -sponsoring dreht sich um das Thema „Give Tage“, um „fruchtbare Kooperationen“, wie Du in der Ankündigung schreibst. Warum sollen Kultureinrichtungen kooperieren und worin siehst Du den Mehrwert für beide Seiten?

Kulturmanagement Blog

Eva Estermann : Ob in Wissenschaft und Forschung, im Bildungsbereich, Politik oder Wirtschaft, überall spielt das Prinzip K ooperation eine wichtige Rolle, wenn wir erfolgreich sein wollen. Die Psychologie und die Pädagogik haben sich damit eingehend befasst, auch die Philosophie, Soziologie und Politische Theorie, die Ökonomie mit der Mathematik im Rahmen der Spieltheorie und natürlich die Management-Lehre, wenn sie die Erfolgsbedingungen von Unternehmensallianzen oder Verhandlungsstrategien untersucht. Zu

Eva Estermann

© Ludwig Schedl

kooperieren bedeutet, mit dem jeweils anderen gemeinsam ein Ziel festzulegen und darauf zuzusteuern. Umso unterschiedlicher die Partner sind, desto höher ist der Nutzen dieser Partnerschaft. So entstehen neue Ideen und Perspektiven und so erwerben beide involvierte Parteien getrennt voneinander jeweils neue Erkenntnisse und Fähigkeiten, im besten Fall entstehen über die Parteieninteressen und den kleinsten gemeinsamen Nenner hinausgehende gesamtgesellschaftliche Weiterentwicklungen. Da Partner aber unterschiedlich sind und meistens unterschiedliche Erwartungen pflegen, müssen sie in aller Ehrlichkeit aufeinander zugehen und sich vorher die Zeit nehmen, sich in den jeweils anderen hineinzudenken. Nicht anders funktioniert erfolgreiche private Kulturförderung: es ist meiner Ansicht nach falsch, die Motive hierfür immer nur auf das Thema Geld zu reduzieren. Aber genauso beginnt leider noch immer fast jede Argumentation, weshalb Kultureinrichtungen heutzutage vermehrt Privatmittel einwerben sollen – „weil die öffentlichen Kassen leer sind“. Mag sein, dass die öffentliche Kulturfinanzierung an ihre Grenzen gestoßen ist. Private Kulturförderung soll trotzdem nicht der wegen zunehmendem haushaltspolitischen Druck entstandenen Sparlogik öffentlicher Förderstellen folgen und deren Knappheiten kompensieren oder gar ersetzen, sie kann und will ergänzend auftreten. Der Mehrwert für die Kultur? Durch privates Engagement können eben Projekte realisiert werden, die sonst nie entstanden wären: das sind auf der einen Seite durchaus kommerziell gut verwertbare Projekte, auf der anderen Seite aber viele innovative, vielleicht sogar „sperrige“ (weil spartenübergreifende, künstlerisch komplizierte, oder auch nicht ein großes Publikum ansprechende) Projekte, über die sich eine öffentliche Förderstelle vielleicht nicht unbedingt rüber getraut hätte. Profitieren können davon nicht nur all die großen und damit ohnehin bereits stark subventionierten Kultureinrichtungen. Das zivilgesellschaftliche Engagement kommt bereits jetzt den vielen kleinen Kulturvereinen zu Gute, die stark auf Ehrenamtlichkeit und Freiwilligenarbeit aufbauen. Noch stärker und systematischer sollen die kleinen Non-Profit-Einrichtungen private Geldquellen, über Sponsoring, Fundraising bzw. Spenden und Mäzenen sowie Stiftungen erschließen. Zudem treten viele große Unternehmen und – leider in Österreich noch viel zu wenig – Stiftungen als unmittelbar fördernde oder selbst Kultur produzierende Akteure auf und tragen damit zu einer vielfältigen Kulturlandschaft bei. Bei unserer Veranstaltung wollen wir immer diese kulturpolitischen Fragestellungen mitandenken. Die Teilnehmer/innen sollen sich mit einem Knowhow über aktuelle Strategien und Methoden im Fundraising und Sponsoring wappnen. Sie sollen aber auch die dahinterliegenden Paradigmen erkennen und überdenken. Damit wären sie unserer Ansicht nach die erfolgreichsten Fundraiser/innen! Deswegen freuen wir uns so sehr auf unseren Keynote-Speaker Stephan Frucht : ein Querdenker par excellence, der gleichzeitig als ausgebildeter Dirigent und Violinist, Kulturmanager, Kulturpolitikberater (und btw. ehemaliger Unfallchirurg!) uns hier bestimmt sehr wertvolle Denkanstöße geben kann.

Kontakt aufnehmen

OstWestfalenLippe GmbHGesellschaft zur Förderung der Region mbH

Tel.: 0521 96733 0 [email protected] www.ostwestfalen-lippe.de

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